Gerhard Falk, deutscher Dichter der heutigen Zeit, hat mit dem Frühlingsruf vermutlich vielen von uns aus der Seele gesprochen. Seid auch ihr des Winters, auch wenn er noch so schön war, überdrüssig? Sehnt ihr auch den Frühling herbei? Möchtet ihr die Frühlingsblumen am liebsten aus dem Boden ziehen?


Geduld, die ersten Boten des Frühlings sind bereits da. Die Schneeglöckchen stecken ihre Köpfchen überall schon aus dem Boden.


Lauscht dem kurzen Gedicht von Gerhard Falk, welches von Monika Pfeiffer vorgetragen wird.

Kleine Geschenke bereiten große Freude

Die Gedanken zu den jeweiligen Monaten des Jahres von Gabriela Alexandra Scharff haben sich großer Beliebheit erfreut. Ab dem 1. Februar 2023 sind diese nicht nur hörbar, sondern auch lesbar geworden. Für alle Liebhaber des gedruckten Wortes (Lesens) ist "Zwischen Angst und Hoffnung" das sowohl  textlich als auch optisch ansprechende Taschenbuch in allen gängigen Internet Buchhandlungen als auch im örtlichen Buchhandlung erhältlich. Für Freunde des ebooks selbstverständlich auch erhältlich.


Klickt auf das Bild und dann könnt ihr auf amazon einen Blick ins Buch werfen.


Die Texte sind mahnend, zeitkritisch aber auch durchaus als Hoffnungsgeber anzusehen. Jeder einzelne Beitrag ist mit einem ansprechenden Foto illustriert, allein schon, um der Dunkelheit keine Bühne zu geben.


Das sagt die Autorin selbst zu ihrem Gedichtband:


https://www.youtube.com/watch?v=iYvoKlqh6EE




Anders, ganz anders, als es der Dezember und auch die frühen Tage des Januars vermuten ließen, entwickelte sich noch ein Winter. Ein Winter mit Eis und Schnee, nicht für alle ein Grund zur Freude.

Den anderen Ereignissen wollen wir gar keine Aufmerksamkeit schenken, wir wissen alle, in welcher Gefahr wir schweben. Lasst uns den Fokus auf die positiven Dinge im Leben richten. Und ja, die Welt braucht unser aller Licht. Für die Dunkelheit sind andere verantwortlich, die gilt es zu überstrahlen, eben damit wir alle in Ruhe und Frieden leben dürfen.


In den Gedanken zum Februar spricht Gabriela Alexandra natürlich auch das Weltgeschehen an, doch trotz aller Bedenken - Hoffnung, Versöhnung, Frieden sind ihr immens wichtig.

Das Vorschaubild führt euch direkt zur Geschichte von Steffi Wieczorek. Die Autorin hat diese  Illustration von Stephanie Wazwaz zum Anlaß für eine Geschichte der etwas anderen Art genommen.


Bekannt ist Steffi Wieczorek durch ihre beiden Krimis, "Der Autor" und "Im Visier" die allerdings für schwache Nerven eher nicht geeignet sind.


Die Vielseitigkeit der Autorin zeigt sich auch in dem Buch "Ich druckkostenzuschusse jetzt mal"


Über die Autorin erfahrt ihr hier mehr facebook

Die ersten Tage des Jahres 2023 waren ziemlich durchwachsen. Die uns täglich aufs Neue präsentierten Nachrichten sind nicht dazu geeignet, sorglos in die Zukunft zu schauen. Es mag ein wenig verwunderlich erscheinen, jedoch wächst das Team der Autoren zusammen und es finden sich neue kreative Köpfe, die sich einbringen möchten.


Einen Dichter, der bereits im Adventsbuch vertreten war, begrüßen wir auf das Herzlichste.


Der aktuelle Sternzeichen-Geburtstagsgruß für den Wassermann ist sowohl auf youtube als auch hier online

Vor ein paar Tagen haben wir uns ein gutes neues Jahr gewünscht, also Weihnachten hinter uns gelassen.  Das ist in Russland ganz anders. Dort beginnt am 6. Januar erst das Weihnachtsfest.


Manfred Knaup erzählt die Geschichte von Väterchen Frost (russisches Volksut, geschrieben von Inge Wanner)


Taucht ein in die kalte, tiefverschneite Heimat von Väterchen Frost. Und wenn ihr dieses Märchen gar nicht kennt, so werdet ihr vermutlich überrascht sein. Mehr wird nicht verraten. Lauscht der dunklen, angenehmen Stimme des Märchenonkels, schaut auf die Bilder und seid in Gedanken mitten drin im Geschehen.


Wir wünschen allen ein gutes  Neues Jahr mit Gesundheit, Fröhlichkeit, Glück, Frohsinn und Erfolg


Zum Start ins neue Jahr dürfen wir euch gleich zwei Beiträge vorstellen. Für alle, die uns schon kennen, die regelmäßig erscheinenden "Gedanken zum Monat Januar 2023" von Gabriela Alexandra Scharff für alle Fans der modernen/experimentellen Lyrik.


Und für die Fans der eher konservativen Lyrik hat Monika Pfeiffer den Gedanken "Jahreswechsel" von Anita Menger ihre Stimme geliehen. 


Wir wünschen euch die nötige Ruhe, um beide Beiträge entspannt zu genießen.
















Leseversion

Ein Weihnachtstext von Monika Pfeiffer nach einer Idee von Mary Winkens

Geist der Weihnacht

Bis direkt vor Lukes Tür könnte man im gesamten Haus vom Fußboden essen. Alles klinisch rein. Hinter Lukes Zimmertür könnte man sicher auch vom Fußboden essen, aber empfehlenswert wäre das eher nicht, es sei denn, man hat einen besonders resistenten Magen.

Gerade ist die Reinigungsdame schon wieder gekommen und Luke verschwindet lieber in seiner - ja man darf sein Zimmer ohne Zweifel so nennen - Räuberhöhle.

„Hey, Luke!“

„Hä, wo bist du?“

„Auf deinem Bett in der Ecke.“

„Und wie bist du hier hineingekommen?“

„Och, das war nicht schwer.“

„Sag nicht, die Putzfee hat dich einfach reingelassen!“

„Nööö.“

„Wo kommst du denn dann her?“

„Man könnte sagen, ich bin direkt vom Himmel gefallen.“

„Jetzt red’ nicht so einen Quatsch. Ich habe dich nicht eingeladen. Ich kenne dich nicht einmal. Wer bist du überhaupt?“

„Doch, Luke, du hast mich eingeladen. Vielleicht hast du es gar nicht bemerkt, aber Du hast dich tief in deinem Innern nach mir gesehnt. Und vom Himmel komme ich tatsächlich. Wer ich bin? Ich bin der Weihnachtsgeist.“

„Weihnachtsgeist, vom Himmel gefallen… Hallo? Geht’s noch? Jetzt sag schon, wer du bist und was du hier willst, sonst bist du schneller draußen als du piep sagen kannst.

„Ich bin der Weihnachtsgeist. Sumaya, der kleine Regentropfen, hat dir ins Herz gesehen, als er mit seiner Wolke über euer Haus hinweggezogen ist.

Und der Rabe hat mir gesagt, dass er dich kaum draußen sieht. Und wenn, dann nur mit dem Blick auf irgendein technisches Dingsbums.

Aber viel schlimmer noch, die kleine Fee Tameliana hat mir geklagt, dass sie so viele Glücksbotschaften mit ihren Pusteblumen versenden kann, wie sie will, nur dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern ist ihr bisher nicht gelungen.“

„Was redest du da bloß? Weihnachtsgeist, Sumaya, Rabe, Fee, Glücksbotschaften?“

„Wenn Du wirklich wissen willst, wer ich bin und was auch Stella dir sagen möchte, dann vervollständige Deinen Weihnachtswunschzettel und setze ein kleines Buch mit darauf. Es hat dir so viel zu sagen. Es heißt: Sumaya, der kleine Himmel ist überall.“

Noch bevor Luke etwas erwidern konnte, sah er den Weihnachtsgeist nicht mehr, der ihm den Geist der Weihnacht bringen wollte. Ob es ihm gelungen ist, Luke neugierig genug zu machen, dass er sich das Buch, von dem er noch nie gehört hatte, wünscht?

Ich denke schon. Denn Weihnachten darf der Wunschzettel Dinge enthalten, die tief im Herzen schlummern und nur selten an die Oberfläche kommen. Da darf man sich etwas wünschen, was Raum zum Träumen gibt, etwas Unbekanntes. Z. B. das Buch Sumaya mit seinen Geschichten. Es eröffnet einen kleinen Himmel, egal wo man sich aufhält, wenn man sich in die Fantasiewelt entführen lässt.

Oft genug nimmt es nicht nur Kinder mit auf Reisen, sondern ebenso Erwachsene jeden Alters, die gern das Gute in der Welt finden. Übrigens, das Buch gibt es wirklich, Luke sicher auch - irgendwo.

Bald schon ist das Jahr 2022 Historie. Für Gabriela Alexandra Scharff waren es 12 Monate angefüllt mit moderner/experimenteller Lyrik. 

Die Resonanz auf ihre lyrischen Beiträge ist beachtlich und so wird sie vermutlich im neuen Jahr mit neuem Elan jeden einzelnen Monat auf ihre eigene Art und Weise begrüßen.

Eine Geschenkempfehlung von uns

ab dem 01.11.2022

Slow Down

Auch wenn das Wetter möglicherweise etwas verrückt spielt, jedenfalls erweckt es zur Zeit den Eindruck, es bleibt die Tatsache, es ist November. 

Und genau in diesem Monat verbrachte Monika Pfeiffer vor 10 Jahren ein paar besinnliche Tage in Ostfriesland. Sie betrachtet damals wie heute ihre Umgebung und die sie umgebenden vielfältigen Eindrücke stets mit hellwachen Augen. Bei ihrem seinerzeitigen Besuch des Schlossparkes Lütetsburg war sie von diesem derart fasziniert, dass sie heute noch ihren Rundgang dort exakt beschreiben kann. 

Sie nimmt die Zuschauer und Zuhörer dieses Videos mit auf eine herbstliche Wanderung. Wir wünschen Euch allen ein paar Minuten Auszeit vom täglichen Allerlei.

Gedanken zum Monat November

Von vielen bereits erwartet, hier sind sie, pünktlich zum Start ins Wochenende:

Die Gedanken zum November.

Diesmal befinden sich Gabriela Alexandra Scharffs Gedanken auf einer Gratwanderung zwischen zwei Kontinenten. Dem heimischen und dem für uns immer noch geheimnisvollen, mystischen Afrika.

Auch sie konnte und wollte sich dem Zauber dieser andersartigen Welt nicht entziehen. Doch hört selbst und lasst euch von ihren Bildern und Worten mittragen in die Gedanken zum November

Oktober 2022 - Beiträge am 30.09. und 02.10.2022

Der goldene Oktober steht in den Startlöchern. Wir hoffen sehr, er überrascht uns genauso wie der September mit guten nassen und auch schönen sonnigen Tagen. 

Der erste Monatsbeitrag stammt von Gabriela Alexandra Scharff, die ihre Gedanken zum Monat Oktober äußert. Ein bisschen wehmütig, ein wenig melancholisch und doch wieder voller Zuversicht.

In diesem Video starten wir auch musikalisch mit Alexander Kowalewski und seinem Eichhörnchen durch. Diese Melodie wird ab sofort unsere Beiträge (ausgenommen sind die Seelensätze und das Weihnachtsbuch) begleiten. 

Im zweiten Beitrag nutzen wir die Gelegenheit und erinnern an das Erntedankfest am ersten Sonntag des Oktobers. Vielleicht ist es eine Inspiration für Dich auch einmal bewußt DANKE zu sagen? Dabei spielt es wirklich keine Rolle, wem wir danken. Für die einen ist es Gott, die anderen die Schöpfung, das Universum usw. Letztendlich sind wir alle Teil der Schöpfung und wer dafür verantwortlich ist, bleibt Deinem eigenen Glauben überlassen.

ab 30.09.2022

ab 02.10.2022

Erkennungsmelodie

Ein junger Komponist hat den Weg zu uns gefunden. Spontan stellte er uns eines seiner Werke als "Erkennungsmelodie" für unsere Beiträge zur Verfügung. Heute möchten wir euch Alexander Kowalewski mit der Kompostion des Stückes "Eichhörnchen" oder "Squirrel" vorstellen.

Wir hoffen sehr, ihn für weitere gemeinsame Projekte im Rahmen des Adventskalenders, den wir in diesem Jahr Adventsbuch nennen, gewinnen zu können. Denn... der Verbindungsmensch zwischen ihm und uns hat etwas verraten: "Er hat eine wunderschöne Stimme!" Schauen wir einmal, was draus wird. Denn für uns ist er das perfekte Pendant zu Andrea Maria Schroeter, die uns auch in der diesjährigen Adventszeit begleiten wird.

Diese wunderschöne Melodie wird vermutlich auch den Weg in eure Herzen finden. In unseren zukünftigen Videos wird das Eichhörnchen den Beitrag ca. 30 Sekunden lang auf den Weg bringen. Am Ende darf das Eichhörnchen flink und munter seinen ganzen musikalischen Weg springen, hüpfen, gehen. Gute Laune pur!

Hört rein und genießt die zauberhaften Klänge des Pianos, das unter den Fingern des begabten jungen Mannes zum Leben erwacht. Genau passend wird das Eichhörnchen hier bei uns in den beiden Beiträgen Erntedank und Gedanken zum Oktober  seine fröhliche Premiere haben. Was passt besser zum Oktober und auch zum Erntedankfest als das Eichhörnchen? 

Ach so ja, wir waren wieder etwas fleißiger, am kommenden Wochenende gibt es aus gegebenem Anlaß zwei Beiträge. 

Der Workshop des vergangenen Wochenendes hat sehr gute Ideen hervorgebracht. Es ist schon etwas ganz anderes, sich persönlich miteinander zu unterhalten, als alles über Telefon und/oder Mail zu machen. Wir haben einige gute Dinge "ausgeheckt".

In einer schönen Umgebung und einem leckeren, empfehlenswerten Essen in angenehmer Atmosphäre war es ein ausgesprochen schöner Tag. An dieser Stelle erwähnen wir gerne das Rittergut Birkhof in Korschenbroich.

Unser virtueller Adventskalender wird zum virtuellen Weihnachtsbuch. Im vorigen Jahr lag der Fokus auf die Kindergeschichten, in diesem Jahr haben wir eine wirklich kunterbunte Mischung für Jung und Alt geplant.

Euch allen ein schönes Wochenende bzw. eine gute Woche

Eure Autoren im Team